Hanichelzaun

Bei diesem Zaun besteht die Lattung aus Naturhölzern. Sie sind nicht gefräst, sondern geschält. Dadurch bleibt die ursprüngliche Form erhalten und der Zaun wirkt  naturbelassen. Der Hanichelzaun wirkt rustikale und schafft eine gemütliche Atmosphäre.

 

Der Zaun wird ohne Wasserwage montiert, da die Hölzer nicht gerade sind. Ebenso wird auf eine Einteilung verzichtet. Man montiert sie nach "Augenmaß". So erhält man eine zusätzliche, naturbelassene Optik. Die Latten können als Variation auch in verschiedenen Höhen angefertigt werden, die man zufällig aneinanderreiht, so daß auch an der Oberkante eine unregelmäßige Linie entsteht.

 

Beispiele:

Hanichelzaun mit runden Querriegeln

zwischen Granitsäulen. Spitze gekegelt. Die Querriegel werden mit Mauerlaschen an den Granitpfosten befestigt.

Hanichelzaun mit schrägen Spitzen

und Metallsäulen. Die Latten sind geschraubt und mit Abstandshaltern montiert.

Querriegel mit Bohrungen

in die Granitsäulen eingelassen. Befestigungsmethode von früher, um den Zaun älter wirken zu lassen. 

Kopfform im Detail:

Kegelspitze und geschälte Oberfläche. Die Latten sind zwischen 3 und 5cm dick. Die Kegel werden von Hand aufgedreht um die Optik der Oberfläche fortzuführen.

Die Latten in losem Zustand

und unbehandelt zur Selbstmontage.

Aktuelles

Brennholz

Holzabschnitte bis ca. 30 cm gemischt pro Schüttraummeter für 20 Euro zu verkaufen.

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